Was man im Kopf hat, hat man in den Beinen - Culture
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Was man im Kopf hat, hat man in den Beinen

Der Zusammenhang von Mensch und Maschine, die Digitalisierung des Körpers, die Mathematik seiner Bewegung ‒ das sind die Themen Wayne McGregors. Der britische Choreograph wurde mit ungeahnten Zugängen und unvorstellbaren Inspirationen zum Weltstar des modernen Ballett.

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Bild: Dario Lasagni, courtesy Collezione Maramotti

Oft sind es Erinnerungen aus der Kindheit, die uns zu Großem motivieren und zu Erfolgen beflügeln. Für Wayne McGregor waren es die Filme „Saturday Night Fever‟ und „Grease‟, die ihn nachhaltig beeindruckten und mit acht Jahren in die Welt des Tanzes entführten. Heute erinnert nur wenig in den Werken McGregors an die pailletten-besetzte Disco-Ära oder die postpubertäre Liebelei zwischen Danny und Sandy. Modernes Ballett: Eine völlig neuartige Verbindung aus Tanz und Technologie bestimmt den Stil des britischen Choreographen, eine detaillierte Kunstform, die für den jungen Wayne zunächst außerhalb seiner Vorstellungskraft lag. Am Bretton Hall College in Leeds studierte er Choreografie und machte auch in Semiotik einen Abschluss.

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Bild: Dario Lasagni, courtesy Collezione Maramotti

 

…den gesamten Artikel lesen Sie in der kommenden Special Ausgabe!

 

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