Beethoven the next Generation - Culture
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Beethoven the next Generation

Sie ist eine der strahlendsten Sterne am Klassik-Himmel: die Schweizer Star-Pianistin Cassandra Wyss. Zwei hochgelobte CDs hat die junge Künstlerin schon für das Label Capriccio vorgelegt.

 

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Und die Liste berühmter Orchester und Dirigenten, mit denen sie schon gespielt hat, ist so lang und elegant wie das Kleid, das Cassandra in der Berliner Philharmonie trug. Und genau hier, in Deutschlands wohl renommiertestem Musentempel (welcher Künstler träumt nicht davon, dort einmal auftreten zu dürfen?) war Cassandra Wyss am Sonntag, den 12. April, die Solistin in Ludwig van Beethovens „Fantasie für Klavier, Chor und Orchester“ in c-Moll, op. 80.

 

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Begleitet wurde sie dabei von den Berliner Symphonikern unter dem wundervoll choreographierten Dirigat des Spaniers José  Maria Moreno. Dabei war es gar nicht ihr erstes Konzert in der Berliner Philharmonie. Schon im Oktober 2013 bezauberte Cassandra ihr Publikum mit einem der schwierig-schönsten Klavierkonzerte, die je geschrieben wurden.

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Es stammt von Sergei Rachmaninoff, trägt die Opuszahl 18 und steht in c-Moll.

Damals schon standen ihr derselbe Klangkörper und Dirigent zur Seite. Und ihr Spiel leuchtete und klang bereits betörend. Wer die Konzerte erleben durfte, wird sie nie vergessen.

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